
Ein Projekt der Universität Innsbruck
Kunstgeschichte-Ausstellungsraum Leopold Franzens Universität Innsbruck
14. bis 18. März 2005
Nach der erfolgreichen Ausstellung im November 2004 fanden wir es schade, die Ausstellung einfach im Keller verschwinden zu lassen. Deshalb entschieden wir uns, sie noch einmal an der Universität zu zeigen. Wir nützten die Gelegenheit, dass der Kunstgeschichte-Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Geisteswissenschaftlichen Gebäudes im März noch für eine Woche zur Verfügung stand.
Jene von uns, die sich nach dem offiziellen Ende der Lehrveranstaltung im Jänner 2005 entschieden, das Projekt auch über den März hinaus weiterzuführen, unterzogen die Ausstellung einer gründlichen überarbeitung. Die Original-Fotos waren inzwischen an ihre BesitzerInnen zurückgegeben worden und wurden nun durch Reproduktionen ersetzt. Auch ein Großteil der übrigen Dokumente und Texte musste neu gedruckt werden. Um die Ausstellung transportabel und wiederverwendbar zu machen, fassten wir die einzelnen Objekte der Ausstellung zu größeren Einheiten (Holzplatten als Träger) zusammen. Zum Schutz der technischen Geräte wurden stabile Audiostationen angefertigt. Da das gleichzeitige Abspielen mehrerer Tondokumente über Boxen im November zu akustischen Problemen geführt hatte, statteten wir die Audiostationen mit je zwei Kopfhörern aus.
Zielgruppe waren diesmal vor allem die Studierenden der Universität. Viele Studierende und einige ProfessorInnen kamen zufällig vorbei und nahmen sich ein wenig Zeit, sich die Ausstellung anzusehen. Unsere Anwesenheit sprach sich herum, wodurch dann auch gezielt Leute zu uns kamen. Darüber hinaus kontaktierten wir jene LehrerInnen, die Interesse an der Ausstellung gezeigt hatten, im November jedoch keinen Besuch mit ihren Klassen organisieren hatten können. Im Hinblick darauf, dass die Klassen größer und die SchülerInnen älter als im November waren, änderten wir die Führungen ab. Wir führten die BesucherInnen nicht von Station zu Station sondern boten eine Einführung und standen während und nach dem Ausstellungsbesuch für Fragen zur Verfügung. Dabei interessierten sich die BesucherInnen auch besonders für die Entstehung des Projekts und unsere Arbeitsweise.
Zahlen zur Ausstellung:
14. bis 18. März 2005 (5 Ausstellungstage)
AusstellungsbesucherInnen: ca. 355
Schulklassen: 7
Fotos Aufbau und Ausstellungsdetails
Fotos Ausstellungsbetrieb 14. bis 18. März 2005
Presseberichte
Dolomiten, Montag 14. März 2005ipoint Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, 15 März 2004
UNIpress. Monatszeitung der öH Innsbruck, April 2005
Bravda [April 2005]
Für das Gelingen der Ausstellung bedanken wir uns besonders bei:
- Dr. Christoph Bertsch, Institut für Kunstgeschichte, Leopold Franzens Universität Innsbruck
- Mag. Stefan Reisigl, Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Leopold Franzens Universität Innsbruck
- Hermann Markt, Videostudio der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, Leopold Franzens Universität Innsbruck
- Brigitte Penz, Sekretariat Institut für Geschichte, Leopold Franzens Universität Innsbruck













